Stabelektrode UTP 65 3,2 x 350 mm, ~1.4337, EN 1600 ~E 29 9 R 32
DIN 8555: ~ E 9-UM-250-KR
EN 1600: ~ E 29 9 R 32
EN 14700: ~ E 1.11
Rutil umhüllte Austenit-Ferrit-Sonderstabelektrode mit exzellenten Schweißeigenschaften und hohen mechanischen Gütewerten.
Die UTP 65 eignet sich besonders für Verbindungsschweißungen an schwer schweißbaren Stählen, wenn höchste Anforderungen an die Schweißnaht gestellt werden. Sie ist äußerst risssicher bei Mischverbindungen wie z. B. Schwarz-Weiß-Verbindungen, Manganhartstahl mit unlegiertem und legiertem Stahl, Kalt- und Warmarbeitsstahl, Pufferlagen unter Hartlegierungen und zähharte Auftragsschweißungen. Das Hauptanwendungsgebiet liegt in Reparatur und Instandhaltung von Maschinen- und Antriebsteilen sowie der Werkzeuginstandsetzung.
Die UTP 65 läßt sich sehr gut verschweißen, ruhiger und stabiler Lichtbogen, gleichmäßige und feinschuppige Nahtzeichnung, sehr gute Schlackenentfernbarkeit, z. T. selbstabhebend. Das austenitisch-ferritische Schweißgut hat höchste Festigkeitswerte, verbunden mit hoher Risssicherheit. Kalt- und warmverfestigend, rostfrei.
Schweißanleitung:
Schweißbereich reinigen, dickwandige ferritische Bauteile auf ca. 150 – 250 °C vorwärmen. Stabelektrode mit kurzem bis mittellangem Lichtbogen in Strichraupen oder leicht pendelnd verschweißen. Möglichst steile Stabelektrodenführung. Stabelektrodenrücktrocknung 2 h bei 120 – 200 °C.
Schweißpositionen:





Stromart:
DIN 8555: ~ E 9-UM-250-KR
EN 1600: ~ E 29 9 R 32
EN 14700: ~ E 1.11
Rutil umhüllte Austenit-Ferrit-Sonderstabelektrode mit exzellenten Schweißeigenschaften und hohen mechanischen Gütewerten.
Die UTP 65 eignet sich besonders für Verbindungsschweißungen an schwer schweißbaren Stählen, wenn höchste Anforderungen an die Schweißnaht gestellt werden. Sie ist äußerst risssicher bei Mischverbindungen wie z. B. Schwarz-Weiß-Verbindungen, Manganhartstahl mit unlegiertem und legiertem Stahl, Kalt- und Warmarbeitsstahl, Pufferlagen unter Hartlegierungen und zähharte Auftragsschweißungen. Das Hauptanwendungsgebiet liegt in Reparatur und Instandhaltung von Maschinen- und Antriebsteilen sowie der Werkzeuginstandsetzung.
Die UTP 65 läßt sich sehr gut verschweißen, ruhiger und stabiler Lichtbogen, gleichmäßige und feinschuppige Nahtzeichnung, sehr gute Schlackenentfernbarkeit, z. T. selbstabhebend. Das austenitisch-ferritische Schweißgut hat höchste Festigkeitswerte, verbunden mit hoher Risssicherheit. Kalt- und warmverfestigend, rostfrei.
Schweißanleitung:
Schweißbereich reinigen, dickwandige ferritische Bauteile auf ca. 150 – 250 °C vorwärmen. Stabelektrode mit kurzem bis mittellangem Lichtbogen in Strichraupen oder leicht pendelnd verschweißen. Möglichst steile Stabelektrodenführung. Stabelektrodenrücktrocknung 2 h bei 120 – 200 °C.
Schweißpositionen:





Stromart:
| = + | ~ |
- Länge350 mm
- Durchmesser3,2 mm
- Stromstärke80 - 130 A
- Härte240 HB
- Zugfestigkeit Rm Mpa> 800
- Dehnung A5> 22 %
- Streckgrenze Rp0,2> 620 N/mm²
- DIN 8555~ E 9-UM-250-KR
- EN 14700E Z Fe1 1
- Werkstoff - Nr.~ 1.4337
- DIN EN 1600~ E 29 9 R 32
- C - Kohlenstoff0,1
- Si - Silizium1,0
- Cr - Chrom29,0
- Mn - Mangan1,0
- Fe - EisenRest
- Ni - Nickel9,0
- Stück je Schachtel/Dose133 Stk.
- ZulassungDB (Nr. 82.138.01)
- Rücktrocknung2 h bei 120 bis 200 °C


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